2009
12.20

Mode lebt, ständig und überall, geprägt von den Einflüssen des täglichen Lebens, der äußeren Umstände und Gegebenheiten sowie Impulsen aus den großen Modemetropolen, in denen Künstler und Schaffer sich ausleben, Trends und Akzente setzen. Auch die Schuhmode für das Frühjahr 2010 steckt bereits wortwörtlich in ihren Kinderschuhen und sieht so, dass der Trend wieder zu bodenständigeren Modellen hingeht. Der Schuh wird wieder mehr als Schuh betrachtet, pragmatisch, bequem und zugleich natürlich auch gut aussehen soll er.

Auch die weltweite Wirtschaftskrise hat sich auf die Schuhmode ausgewirkt, doch hier macht man aus der Not eine Tugend und kehrt so zurück zum Altbewährten. Langlebig und robust soll er sein, der neue Schuh im nächsten Jahr. Handarbeit und Urspurngsdesign anstatt verschnörkeltes Design werden den Ton angeben. Jedoch soll sich auch nicht wiederholen, was bereits einmal war, so werden wir einen Mix aus Sneakern und -Schnürstiefeln oder feinere schickere Boots vorfinden. Mit der im nächsten Jahr angesagten sportlichen Streetwear werden sich wunderbar der eher konservative Schnürschuh oder Slipper kombinieren lassen. Die Verarbeitung wird hierbei ruhig sichtbar nach außen getragen und naturbelassenes Leder, genagelte oder sogar geheftete Variationen sorgen für langlebige Qualität und einen Look “made by nature“. Die Schuhmodelle wirken geradeaus, klar und geometrisch sauber durchdacht, auf unnötigs Geschnörkel wird verzichtet. Eckige Formen für den Oberschuh sowie Kleinkunst bei den Absätzen werden hieraus resultieren.

Sicherlich stehen auch weniger Gelder durch die von der Krise arg gebeutelten Branchen zur Verfügung, um so mehr wird Wert gelegt, auf bodenständiges und zugleich gutes Schuhwerk. Somit passt sich der Schuhtrend 2010 auch an die Gegebenheiten der Verbraucher an. Natürliche Materialien werden absolut angesagt sein. Dies wird sich auch im Sommer beim leichteren Schuh fortsetzen.

Im Gegensatz dazu, wird es aber auch wahre Paradiesvögel in der Schuhmode geben, quasi als Gegensatz zu vorhergesagtem. Hier setzt man knallige Zeichen und trotzt der Krise mit farbenfrohen, fast grotesk ausschauenden Modellen, gerade in der Sparte der Pumps wird hier viel Farbe und Kreativität vertreten sein. Auch Sneakers werden sich mit leuchtenden und knalligen Farben präsentieren. Der sogenannte Fake-Look, der von Trompe l’oeil Drucken geprägt ist, mit welchem Schattenwürfe oder Objekte optisch vorgetäuscht werden, wird sehr präsent sein. Auch Fransenstiefel im Hippi-Look werden das Frühjahr prägen sowie knallbunte Mokkasins. Der Retrostyle ist allgegenwärtig und wird doch jedes Mal neu erfunden, ausgekügelt mit neuen Ideen und Ansätzen. Eine stetige Weiterentwicklung macht das Alte zu was Neuem und wird begeistern.

2010 wird also das Jahr der Gegensätze sein, von naturbelassenen und absichtlich groben Materialen umgebenem äußerst bequemen Schuhwerk bis hin zu ganz neu kreierten Variationen umgeben von knalligen Farben und Formen, man kann sich darauf einlassen oder aber zu dem schlichten jedoch qualitativ guten Exemplaren ausweichen, ganz nach Belieben.

Schuhmode Frühjahr 2010 – was bringt uns die Schuhmode -
(c) 2009 Textlieferei – tb425957 –

2009
09.05

Für die meisten Menschen ist Mode zur wichtigen Begleiterin im Alltag geworden. Durch ein besonderes Outfit kann man seine Stimmung ausdrücken oder sich entsprechend dem Anlass kleiden. Landläufig denkt man, dass nur Frauen einen Sinn für Modisches haben, aber das hat sich  inzwischen sehr geändert. Die Herren der Schöpfung sind ebenso an Trends interessiert und greifen gerne zur Modefarbe der Saison.
Wenn wir durch die Großstadt schlendern, entdecken wir jede Menge Geschäfte, die mit aktuellen Kollektionen um die Gunst der Kunden buhlen . Es macht auch richtig Spaß, eine neue Trendfarbe an sich selbst auszuprobieren. Wenn es nicht die Garderobe ist, so kann man getrost zu modischen Accesoires greifen und so das vielleicht schon einige Saisons alte Outfit aufpeppen. Sei es ein Gürtel, eine Handtasche, ein Halstuch oder Schuhe alles kann dazu beitragen, frischen Wind in die Garderobe zu bringen.

Am schnellsten finden sich in den zahlreich erscheinenden Frauenzeitschrift die angesagten Looks. So können wir schon zu Hause ein Lieblings-Must-Have für uns aussuchen und dann beim Einkaufsbummel gezielt danach gucken. Wie schön ist es doch, mit einer Freundin einen entspannten Nachmittag in der Stadt zu verbringen und sich gegenseitig beim Shoppen zu beraten.

Zwischendurch können wir in einem schönen Cafe einkehren und uns mit leckeren Spezereien stärken. Auch schön ist ein Familienausflug in die Stadt: Mama berät die Tochter, Papa kann mit Sohnemann schlendern.

Die Kinder sind auch modebewußt, manchmal zum Leidwesen der Eltern wollen sie unbedingt eine spezielle Marke, die häufig viel zu teuer ist. Dabei ist Fashion auch zu günstigen Preisen zu haben. Es gibt viele Ketten, die sich darauf spezialisiert haben, modische und gleichzeitig erschwingliche Mode zu produzieren. Zwar wird die Kleidung in Niedriglohnländern hergestellt, aber ob es Bulgarien, Türkei oder China sind, die Menschen dort brauchen diese Arbeit ganz dringend. Und uns tut es nicht weh, dass eine Farbe nur zwei Saisons aktuell ist, weil man kein Vermögen dafür ausgegeben hat.
Es gibt aber auch klassische Mode, die wir lange tragen können, weil sie zeitlos ist. Es wäre zu empfehlen, eine Mischung aus aktuellen Trends und klassischen Outfits im eigenen Kleiderschrank zur Auswahl zu haben. Klassisch sind zum Beispiel Poloshirts für Herren und der Collegelook für die Damen. Ein richtiger Dauerbrenner ist das kleine Schwarze, das jede Frau im Schrank haben sollte. Das kleine Schwarze ist nicht für Beerdigungen gedacht, sondern für festliche Anlässe wie Opernbesuch oder Parties. Klassisch sind auch inzwischen die Jeans geworden, früher eine Arbeitshose der amerikanischen Farmer, sind sie heute ein modisches Outfit.

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uch Herrenschuhe für Geschäftsleute unterliegen modischen Trends. Mal sind sie schlank und spitz, mal rund und breiter, mal mit Schnalle, mal zum Schnüren, mal heller, mal dunkler, mal glatter und mal mit mehr Verzierungen. Die schlichten und zeitlosen gibt es jedoch immer.

Ein wichtiges Modeaccesoire sind die Schuhe, die auch Modetrends unterliegen. Oft verändert sich die Sohle und die Form der Absätze. Frauen lieben neue Schuhe und Handtaschen, deshalb nennt man auch übertrieben Modebewußte fashion victims. Fashion victims besitzen nicht selten 50 Paar Schuhen und 20 Handtaschen.
Viel Spaß beim Entdecken neuer Modetrends und Tragen des letzten Schreis.

Text: ISAKI – 9.2009 – alle Rechte vorbehalten.

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